Meine 6.Technik des Glücks - die tägliche Arbeit
Ich lese gerade ein Buch um schlechte Gewohnheiten abzulegen und gute Gewohnheiten mir anzugewöhnen:
https://www.amazon.de/Die-1-Methode-Ver%C3%A4nderung-Gewohnheiten-erreichen-ebook/dp/B07ZTFJQ5J/ref=cm_cr_arp_d_product_top?ie=UTF8
Dabei bin ich über folgenden Abschnitt gestolpert:
„Wenn
wir dagegen täglich nur ein Prozent besser werden, ist das zwar nicht
besonders bemerkenswert (und manchmal wirklich garnicht zu bemerken),
kann aber genauso bedeutungsvoll sein, vor allem auf lange Sicht.
Nur
zu leicht übersieht man, wie wichtig es ist, jeden Tag bessere
Entscheidungen zu treffen. Es ist nicht sehr eindrucksvoll, wenn man
sich an Grundsätze hält. Es ist nicht spannend, sich für Langeweile zu
begeistern. Man kommt nicht in die Schlagzeilen, wenn man täglich ein
Prozent besser wird.
Allerdings gilt auch: Das funktioniert…
Deshalb
machen kleine Entscheidungen zwar im Augenblick keinen großen
Unterschied, summieren sich aber im Laufe der Zeit. Allerdings ist zu
beachten, daß nicht nur positive Effekte exponentiell steigen, sondern
auch negative.
Zerbrechen Sie sich also nicht den Kopf über das
große Ganze, sondern konzentrieren Sie sich auf die kleinen Schritte-
diese sind der Schlüssel zu dem Leben, das Sie sich wünschen.“
„Erfolg ist kein Ziel, das man erreicht, und keine Ziellinie, die es zu überqueren gilt.
Er ist ein System zur Verbesserung, ein endloser Prozess der Optimierung.“
Ich
glaube wie gesagt, alles ist ein Mittel zu einem Zweck und schlechte
Mittel und schlechte Zwecke bringen Unglück und gute Mittel zu guten
Zwecken bringen Glück.
Meine ersten 5 Techniken des Glücks beziehen sich auf unser Verhalten als Menschen untereinander, es zu verbessern.
Meine
6.Technik des Glücks bezieht sich weniger auf unsere Mitmenschen,
sondern unsere tägliche Arbeit, wo wir auch immer Mittel zu Zwecken und
Zielen der Arbeit verwenden.
Es gibt den Spruch "Arbeit macht frei", den manche als alleinigen Weg zum Glück sahen und dies behaupteten, siehe Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_macht_frei
"„Nicht der Glaube macht selig, nicht der Glaube an egoistische Pfaffen- und Adelzwecke, sondern die Arbeit macht selig, denn die Arbeit macht frei.
Das ist nicht protestantisch oder katholisch, oder deutsch- oder
christkatholisch, nicht liberal oder servil, das ist das allgemein
menschliche Gesetz und die Grundbedingung alles Lebens und Strebens,
alles Glückes und aller Seligkeit.“[4]
Ich
glaube dass der Nationalsozialismus an Höhergeistiges geglaubt hat,
aber immer auf der Suche der heilenden Wahrheit waren, die ihn heilt,
der Weisheit des heiligen Grals,
https://de.wikipedia.org/wiki/Heiliger_Gral
und
diese nicht gefunden haben, obwohl sie m.E. besonders in der Bibel zu finden
ist und deswegen leiden mussten und aus Sarkismus gegenüber der
Behauptung arbeiten hilft Ihnen, was natürlich nicht alleine hilft,
haben Sie es zynisch verwendet.
Meines Erachtens ist die tägliche
Arbeit wirklich ein Glücksbringer, indem man mit ihm Meditation
verbinden kann und wenn man die richtigen Mittel für die richtigen Ziele
der Arbeit verwendet, ist dies eine perfekte Leistung die auch auf
Geist und Seele wirkt und Freude spendet und einen auf seine Arbeit
stolz macht. Aber durch Arbeit ist noch keiner allein zu einem geistigen
Meister geworden.
Ja wie macht man seine Arbeit perfekt und optimal:
Wichtiger
als die Arbeit perfekt zu machen, ist die Konzentration bzw
Aufmerksamkeit bei der Arbeit und richtiger Körpertechniken neben der
Arbeit. "Tue was du tust". Und natürlich die richtige Suggestion, dass
der Geist die Arbeit optimal und richtig leitet.
Aber die Arbeit gut machen, ist dann das Sahnehäubchen zur vollen Erfüllung.
Man
muss das "Know how" wissen, was man heute im Internet nachgooglen kann
und findige Leute haben da einen Beruf daraus gemacht, Leuten Tipps für
Ihren Haushalt und Beruf zu geben wie die Bücher und die Abos von Tiki
Küstenmacher und sein Team in dem Portal:
https://www.simplify.de
In den USA gibt es nach einer Google KI Anfrage am Ende genug ähnliche Portale.
Es geht mir nicht unbedingt zu dem oft in den Portalen zusätzlichen Ziel nur wenig zu haben und nur das Minimum.
Wer
Luxus will und das Geld hat kann sich natürlich leisten was er will,
auch wenn dadurch durch Wartung und Pflege oft zusätzliche Lebenszeit
verbraucht wird
Aber es geht darum seine tägliche Arbeit zu
optimieren nach den besten Mitteln zu den besten Zwecken zu verbessern,
um zu mehr Glück zu kommen und auf sich und seine Arbeit stolz zu sein
und auch Zeit zu gewinnen.
Man hat nicht die Zeit immer alles
perfekt zu machen, und viele Frauen werden diesen Ansatz für Glück
wieder versuchen, dieses Ansinnen mit dem Begriff Selbstoptimierung,
verächtlich zu diskreditieren, weil sie es m.E. nicht versuchen wollen,
weil sie glauben sie schaffen das nicht.
Man muss auch klar wissen,
es geht um ein gutes Kosten (Zeit)-Nutzen Verhältnis und das man mit
seiner Arbeit zufrieden ist und man muss halt am besten sich überlegen,
was lohnt sich perfekt zu machen, wo reicht gut oder befriedigend und
die 80:20% Pareto Regel optimal anzuwenden.
Aber ohne wenigstens ausreichend gute Arbeit zu leisten, wird man sich darüber nicht freuen.
Das
Internet ist ein wirklicher Segen, der uns erlaubt uns Hilfe zur
Selbsthilfe selber zu geben und ich liebe es deswegen inwendig.
Das ist meine Meinung zu meiner 6. Technik des Glücks
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In Deutschland gibt es die Bücher und Abos von Simplify.de die Tipps für alle Situationen am Tag geben. Gibt es in USA ein ähnliches Portal bzw Abo bzw Bücher?
Ja, in den USA gibt es eine sehr ausgeprägte Kultur für solche Portale und Abos, da die moderne „Minimalismus- und Lebensvereinfachungs-Bewegung“ zu großen Teilen von dort stammt. Tatsächlich basiert das deutsche Buch „Simplify your life“ von Werner Tiki Küstenmacher maßgeblich auf dem gleichnamigen US-Bestseller von Elaine St. James. [1, 2]
Da es im englischsprachigen Raum nicht das eine zentrale Verlags-Abo (wie den VNR Verlag bei uns) für alles gibt, teilt sich der US-Markt in verschiedene führende Plattformen auf. []
Die besten US-Alternativen zu Simplify.de
- Becoming Minimalist (Joshua Becker):
- Dies ist das populärste Portal für Alltags-Vereinfachung in den USA. Becker bietet hochfrequente, praktische Tipps für jede Alltagssituation (Aufräumen, Finanzen, mentale Klarheit, Familie) via Blog, Büchern und einem sehr beliebten E-Mail-Newsletter.
- Zen Habits (Leo Babauta):
- Eines der ältesten und größten US-Portale für Lebensvereinfachung. Es fokussiert sich stark auf tägliche Gewohnheiten, Achtsamkeit, Stressabbau und das Finden von Einfachheit im Chaos des Alltags. Bietet auch exklusive Abo-Trainingsprogramme an.
- The Minimalists (Joshua Fields Millburn & Ryan Nicodemus):
- Bekannt durch ihre Netflix-Dokumentationen und Bücher. Ihr Portal bietet radikale, aber extrem alltagstaugliche Tipps zum Ausmisten, bewussten Konsumieren und Beziehungsmanagement. Sie betreiben zudem einen der erfolgreichsten US-Podcasts zum Thema. [1, 2, 3, 4]
- Real Simple:
- Wer das klassische Magazin- und Abo-Format von Simplify sucht, findet hier das kommerzielle Gegenstück. Das etablierte US-Magazin bietet strukturierte Tipps für Haushalt, Kochen, Finanzen und Lebensführung in kurzen, direkt umsetzbaren Häppchen – sowohl als Print-Abo als auch digital.
Direkter Vergleich der Angebote
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Portal |
Hauptfokus |
Format |
Stil |
|
Becoming Minimalist |
Minimalismus im Familienalltag |
Blog, Newsletter, Bücher |
Praktisch, herzlich, direkt |
|
Zen Habits |
Mentale Einfachheit & Routinen |
Blog, Abos, Online-Kurse |
Ruhig, achtsam, fokussiert |
|
The Minimalists |
Bewusster Lebensstil & Besitztümer |
Podcast, Bücher, Essays |
Modern, tiefgründig, direkt |
|
Real Simple |
Organisation, Haushalt & Lifestyle |
Magazin (Abo), Webseite |
Kommerziell, visuell, strukturiert |
Buchempfehlungen (Die US-Klassiker)
- „Simplify Your Life“ von Elaine St. James: Das amerikanische Fundament, das den Stein auch in Deutschland ins Rollen brachte. Es liefert 100 extrem konkrete, kurze Schritte zur Vereinfachung des Alltags. [1]
- „The More of Less“ von Joshua Becker: Ein hervorragendes Buch darüber, wie man durch weniger Besitz mehr Platz für die wichtigen Dinge im täglichen Leben schafft.
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