Die beste aller Welten/The best of all worlds

https://www.philomag.de/artikel/die-beste-aller-welten-was-uns-leibniz-zweifeln-laesst

Ich möchte aus meiner Weltsicht etwas philosophieren über "die beste aller Welten".

Ich glaube an Evolution und das dem Universum der Kern gegeben ist, Mittel zu Zwecken zu sein.
Und die Zwecke und Bedürfnisse denen wir nacheifern sind durch unsere Umgebung gegeben und durch Evolution entstanden.
Der Sinn des Universums ist, die besseren Zwecke und Ihre besseren Mittel durch Zuckerbrot und Peitsche zu erlernen und das braucht einfach auch lange Zeit der Evölution bis die Wesen und Existenzen, die das Universum bevölkern, dies erlernen und ergründen und weitergeben. Und so gibt es m.E Wesen, Götter oder Buddhas genannt, die sich geschult haben und geschult wurden und die wichtigen Zwecke und Mittel des Universums lernen durften und sich verinnerlicht haben und Ihnen gefolgt sind.

So ist m.E. der aktuelle Stand hier auf der Erde dass es durch Kriege der Götter hier in der Nähe der Erde untereinander bzgl des Streits über die richtigen Mittel und Zwecke, dass sich in gewissen Gebieten ein oder zwei Götter durchgesetzt haben und diese mit dem System und Sinn des Universums gleichgesetzt wurden. So gibt es eine Vermischung zwischen dem System des Universums, was in sich optimal ist und Göttern die diesem Sinn nahe kommen, aber selber noch lernen müssen. Es ist aber m.E. nur eine Zwischenstufe der Evolution.
Das System ist gegeben und damit optimal und jede Welt ist nach diesem Prinzip und System aufgebaut, das bessere Mittel zu besseren Zwecken gefördert werden mit Zuckerbrot und schlechtere Mittel zu schlechteren Zwecken gestraft werden. Und zum besseren Sinn gehört, die Entscheidungsfreiheit der Wesen sich für Dinge entscheiden zu können und durch Trial und Error lernen zu dürfen, oder auch auf dem Falschen aus Prinzip verharren zu dürfen.
D.h. das "Böse" oder Schlechte kommt, erstens durch das Peitsche Prinzip des Universums, durch die Unwissenheit seiner Wesen und durch die Freiheit des Geistes. Aber das Zuckerbrot und Peitsche System und die damit verbundene Evolution bringt irgendwann vielleicht das Universum zu einem Omega Zustand, wo alle Wesen so wissend sind wie die heutigen höchsten Götter und das Böse und Schlechte und das Leid des Lebens im Universum immer geringer werden wird.

Fazit: Das Universum und System ist das Optimum und es gibt keine anderen Welten, die nicht optimal sind und anders funktionieren und unsere Aufgabe ist es die wichtigsten Mittel und Zwecke des Universums die sich durch das sinnvolle Zusammenleben der einzelnen egoistischen Existenzen ergeben zu lernen und Ihnen zu folgen.
Aber dieses Lernen braucht Entscheidungsfreiheit, Peitsche des Leids, Evolution um zu lernen und Zeit.

Das ist meine Meinung und Weltsicht

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I would like to philosophize a little about “the best of all worlds” from my worldview.

I believe in evolution and that the universe is essentially a means to an end.

And the ends and needs we strive for are determined by our environment and have evolved over time.

The meaning of the universe is to learn the better ends and their better means through the carrot and the stick, and it simply takes a long time for the beings and existences that populate the universe to learn and fathom this and pass it on. And so, in my opinion, there are beings, called gods or Buddhas, who have trained themselves and been trained, and who have been allowed to learn the important purposes and means of the universe, have internalized them, and have followed them.

So, in my opinion, the current situation here on Earth is that, due to wars between the gods here in the vicinity of Earth over the dispute about the right means and purposes, one or two gods have prevailed in certain areas and these have been equated with the system and meaning of the universe. Thus, there is a mixture between the system of the universe in these areas, which is optimal in itself, and gods who are close to this meaning but still have to learn. However, in my opinion, this is only an intermediate stage of evolution.

The system is given and therefore optimal, and every world is structured according to this principle and system, whereby better means for better purposes are promoted with carrots and worse means for worse purposes are punished. And part of the better meaning is the freedom of beings to decide for themselves and to be allowed to learn through trial and error, or even to persist in the wrong for principle's sake.

In other words, “evil” or bad comes, first, through the whip principle of the universe, through the ignorance of its beings, and through the freedom of the spirit. But the carrot and stick system and the evolution associated with it may eventually bring the universe to an omega state, where all beings are as knowledgeable as today's highest gods, and evil, badness, and the suffering of life in the universe will become increasingly rare.

Conclusion: The universe and system are optimal, and there are no other worlds that are not optimal and function differently. Our task is to learn and follow the most important means and purposes of the universe, which result from the meaningful coexistence of individual selfish existences.

But this learning requires freedom of choice, the whip of suffering, evolution in order to learn, and time.

That is my opinion and worldview.

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